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CDU freut sich über SPD-Vorstoß
Berlin. Ein Vorschlag aus der SPD zur Streichung
homöopathischer Leistungen aus dem Katalog der Krankenkassen
hat Fürsprecher in der »schwarz-gelben« Koalition
gefunden. Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn unterstützte
am Montag deren Kürzung, da es keinen wissenschaftlichen
Nachweis für den Nutzen der Therapien gebe. Er sagte in der
Berliner Zeitung, seine Fraktion sei offen für die Forderung
von SPD-Politiker Karl Lauterbach. »Wir haben Wahltarife
für Homöopathie seinerzeit auf Wunsch von SPD und
Grünen eingeführt«, sagte Spahn. »Sollte die
SPD veränderungsbereit sein, können wir sofort
darüber reden«. Gesundheitsminister Philipp Rösler
(FDP) verteidigte indes die Kostenübernahme für
Leistungen aus der Naturheilkunde. (AFP/jW)
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