Lopez »illegal«
Wegen eines abgesagten Konzerts in Nordzypern will der Veranstalter
von der Popsängerin Jennifer Lopez bis zu 40 Millionen Dollar
(32 Millionen Euro) Schadenersatz verlangen, denn der Vertrag sei
nicht gekündigt worden. Die Sängerin hätte am 24.
Juli, ihrem 41. Geburtstag, in dem Hotel im Nordteil der geteilten
Mittelmeerinsel auftreten sollen. Geplant war zudem ein
dreitägiger Aufenthalt mit ihrem Ehemann Marc Anthony und
ihren Zwillingen. Am Donnerstag sagte ihr Pressesprecher aber auf
einer Promi-Webseite, wegen der »politischen Situation«
in der Region werde Lopez das Konzert nicht geben. Die
griechisch-zyprische Regierung des international anerkannten
Südteils der Insel betrachtet Reisen internationaler
Persönlichkeiten in den Norden als illegal.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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