Rüstungkonzern schluckt norwegische Konkurrenz
Düsseldorf. Der Rüstungskonzern und Autozulieferer
Rheinmetall hat die Übernahme der norwegischen Waffenschmiede
Simrad Optronics ASA abgeschlossen. Nach dem Anfang Mai erfolgten
öffentlichen Übernahmeangebot an die Aktionäre halte
Rheinmetall nun 100 Prozent der Anteile an Simrad, teilte das
Düsseldorfer Unternehmen am Dienstag mit.
Das Rüstungsgeschäft florierte für Rheinmetall selbst im Krisenjahr 2009, als der Konzern in die roten Zahlen rutschte: Der Auftragseingang in diesem Bereich wuchs sogar um 83 Prozent.
(apn/jW)
Das Rüstungsgeschäft florierte für Rheinmetall selbst im Krisenjahr 2009, als der Konzern in die roten Zahlen rutschte: Der Auftragseingang in diesem Bereich wuchs sogar um 83 Prozent.
(apn/jW)
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