06.07.2010
Land der Freiheit
Mehr als nur Sand: Ein Sammelband von Florence Hervé zeigt, wie Schriftstellerinnen die Wüste erleben
Von Christiana Puschak
Die Sonne brennt. Endlose Weite. Große, unfruchtbare und
meist mit Sand und Geröll bedeckte wasserarme Flächen,
unbewohnbar – kein Baum, kein Strauch, kein Tier. Bilder wie
diese kommen den meisten in den Sinn, wenn sie an Wüste
denken.
Daß die Wüste lebt und nicht die Grenze allen Lebens
ist, vielmehr Lebensraum vielfältiger Fauna und Flora, hat
Florence Hervé während ihrer Reisen erfahren.
Lebendiges Zeugnis dieser Erfahrung ist ihr Bericht »Sahara
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