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26.06.2010

»Bei Geheimhaltung läßt sich kaum Protest organisieren«

Hochgefährlicher Atommüll soll über 1500 Straßenkilometer von Geesthacht nach Südfrankreich gebracht werden. Ein Gespräch mit Holger Hillenbrandt

Interview: Gitta Düperthal
Holger Hillenbrandt ist einer der Sprecher der Südwestdeutschen Antiatominitiativen Hochradioaktiver Atommüll vom Kernforschungszentrum GKSS bei Geesthacht an der Unterelbe soll demnächst auf dem Straßenwege nach Cadarache in Südfrankreich gebracht werden – das ist eine Strecke von 1 500 Kilometern. Wie klappt es mit der Mobilisierung angesichts dessen, daß die Behörden Zeitpunkt und Route des Transports geheimhalten? Bei solcher Geheimhaltung ist es extrem sc...

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