16.06.2010
Bisphenol-A-haltige Kunststoffe meiden
Eine der meistproduzierten Chemikalien ist womöglich
gesundheitsschädlich. Auf unerwünschte Nebenwirkungen von
Bisphenol A wies das Umweltbundesamt (UBA) in einem am vergangenen
Mittwoch in Dessau vorgestellten Hintergrundpapier hin. Die
Substanz, die ähnlich wie das weibliche Sexualhormon
Östrogen wirkt, steckt u. a. in Babyflaschen und
Plastikschüsseln. UBA-Präsident Jochen Flasbarth empfahl,
vorsorglich alternative Stoffe einzusetzen.
Bisphenol A war als Arzneim...
Artikel-Länge: 1961 Zeichen


