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14.06.2010

Neue Putschgerüchte

Honduras: Streit um Macht und Geld. Knapp ein Jahr nach Sturz von Präsident Zelaya offenbaren sich Widersprüche in regierenden Kreisen

Von André Scheer
Kurz vor dem ersten Jahrestag des Staatsstreichs gegen den demokratisch gewählten Präsidenten von Honduras, Manuel Zelaya, sieht sich dessen international von den meisten Regierungen nicht anerkannter Nachfolger Porfirio Lobo selbst von einem Putsch bedroht. Nach einer Kabinettssitzung in Gauimaca, etwa 70 Kilometer östlich der Hauptstadt Tegucigalpa, erklärte er in der vergangenen Woche, man habe eine Gruppe von Verschwörern identifiziert, die »den Präsidenten der ...

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