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Linke-Forderungen vor Sondierungsstart
Berlin. Der Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, hat die SPD
in Nordrhein-Westfalen vor »hessischen
Verhältnissen« gewarnt. Bevor es zu Verhandlungen kommen
könne, müsse SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft eine
»belastbare Garantie« abgeben, daß die Fraktion
in der Frage nach einer Zusammenarbeit mit der Linken hinter ihr
stehe, forderte Ernst nach einer am späten Montag abend
verbreiteten Erklärung.
Die NRW-Linke hatte am Montag das Angebot von SPD und Grünen zu einem ersten Sondierungsgespräch über eine mögliche Regierungskoalition angenommen. Unterdessen schlug Ulrich Maurer, Mitglied des Linke-Bundesvorstandes, vor, alle NRW-Landtagsabgeordneten auf eine mögliche frühere Stasi-Mitarbeit überprüfen zu lassen. Dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe) sagte er, interessant seien hier vor allem »die Ex-K-Gruppen-Kader« von Grünen und SPD. (apn/ddp/jW)
Die NRW-Linke hatte am Montag das Angebot von SPD und Grünen zu einem ersten Sondierungsgespräch über eine mögliche Regierungskoalition angenommen. Unterdessen schlug Ulrich Maurer, Mitglied des Linke-Bundesvorstandes, vor, alle NRW-Landtagsabgeordneten auf eine mögliche frühere Stasi-Mitarbeit überprüfen zu lassen. Dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe) sagte er, interessant seien hier vor allem »die Ex-K-Gruppen-Kader« von Grünen und SPD. (apn/ddp/jW)
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