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07.05.2010

Saft weg für Propagandasender

US-Senat kritisiert antikubanisches »Radio Martí« wegen Geldverschwendung und Lügenpropaganda

Von Jim Lobe, Washington (IPS)
Ein am Montag in Washington veröffentlichter Bericht des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des US-Senats läßt kein gutes Haar an den antikubanischen Propagandasendern der eigenen Regierung. Das Radio- und Fernsehprogramm, das von den Betreibern auf den Namen des kubanischen Nationalhelden José Martí getauft wurde und Washington sich in den letzten 25 Jahren mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar kosten ließ, stößt mit seinen Sendungen in spanischer Sprache...

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