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17.04.2010

Hybride Schönheiten im Dreck

Die Royal Bangs sind unterwegs

Von Michael Saager
Das krachgewogene Herz springt ja besonders hoch vor Glück, wenn der Baß verzerrt gespielt wird, weil’s dann so schön fies im Magen rumpelt. Und weil man sich, vorausgesetzt, man ist keine Zwanzig mehr, an frühe Noise-Rock-Bands erinnert fühlt – an Feedtime und Steel Pool Bath Tub zum Beispiel. Der Baß ist natürlich nicht alles. Royal Bangs wissen das. Sie kommen aus Tennessee. Glücklicherweise schwebt uns aus Ryan Schaefers Stimme nicht der verbrauchte...

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