06.02.2010
Rettung vor dem Bankrott
Die Autoren des Buches »Imperialismus heute« untersuchten 1965 die staatsmonopolistischen Eingriffe der Reichsregierungen nach Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929
Die Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1932 war ein Höhepunkt
staatsmonopolistischer Aktivität. Die Entwicklung zwang die
Monopolbourgeoisie, Zuflucht zu einem umfangreichen
Antikrisenprogramm zu nehmen. Die herrschenden Kreise Deutschlands
bemühten sich, durch den breiten Einsatz staatlicher
Machtmittel der revolutionären Bewegung beträchtlicher
Teile der Arbeiterklasse und anderer Werktätigen zu begegnen,
die außerordentlichen Krisenlasten der Mehrheit des Volkes
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