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Münchner Händler mögen »Siko« nicht
München. Die Einzelhändler in der bayerischen
Landeshauptstadt fordern eine Verlagerung der sogenannten
Sicherheitskonferenz aus der Innenstadt. »Wir haben massive
Umsatzeinbrüche während der Tagung«, beklagte der
Geschäftsführer des Bayerischen Einzelhandelsverbands,
Bernd Ohlmann, am Donnerstag in München gegenüber der
Nachrichtenagentur ddp. Die Einbußen lägen
»zwischen 20 und sogar 60 Prozent; je näher die
Geschäfte an den Sicherheitsabsperrungen liegen, desto
stärker sind sie betroffen«.
Die Sicherheitskonferenz dauert von Freitag nachmittag bis Sonntag. Hunderte internationale Spitzenpolitiker und Militärs treffen sich, um über globale Fragen zu diskutieren. Begleitet wird die Tagung traditionell von Protesten. Die Hauptgegendemonstration findet am Samstag statt – der ist in diesem Jahr auch der letzte Tag des Winterschlußverkaufs. Geschützt wird die Tagung von über 4000 Polizisten; das Hotel ist von mehreren Sicherheitszonen umgeben.
(ddp/jW)
Die Sicherheitskonferenz dauert von Freitag nachmittag bis Sonntag. Hunderte internationale Spitzenpolitiker und Militärs treffen sich, um über globale Fragen zu diskutieren. Begleitet wird die Tagung traditionell von Protesten. Die Hauptgegendemonstration findet am Samstag statt – der ist in diesem Jahr auch der letzte Tag des Winterschlußverkaufs. Geschützt wird die Tagung von über 4000 Polizisten; das Hotel ist von mehreren Sicherheitszonen umgeben.
(ddp/jW)
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