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Selbstmordanschlag im Irak

Bagdad. Eine Selbstmordattentäterin hat am Montag im Irak mindestens 54 schiitische Pilger mit in den Tod gerissen. Mehr als hundert Menschen wurden nach Krankenhausangaben verletzt, als die Frau inmitten zahlreicher Gläubiger, darunter viele Frauen und Kinder, ihren Sprengstoffgürtel zündete. Die Menschen waren auf dem Weg zu einem mehrtägigen Trauerritual in der den Schiiten heiligen Stadt Kerbela.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.02.2010, Seite 6, Ausland

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