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Tarifverhandlungen werden fortgesetzt
Potsdam. Die Tarifverhandlungen für die mehr als zwei
Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund
und Kommunen werden am Sonntag in Potsdam fortgesetzt. Eine erste
Runde war am 13. Januar ohne konkretes Ergebnis geblieben.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte bereits
vor Beginn der Verhandlungen die Forderung der Gewerkschaften im
Gesamtvolumen von fünf Prozent als maßlos bezeichnet.
Ein Angebot unterbreiteten die »Arbeitgeber«
nicht.
Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, hatte nach den ersten Gesprächen die Forderungen nach besseren Einkommens- und Übernahmeregelungen für Auszubildende, Aufstiegsmöglichkeiten im aktuellen Vergütungssystem und Altersteilzeitregelungen als unverzichtbar bezeichnet. Zuvor hatte er Streiks nicht ausgeschlossen. Neben dem 31. Januar ist auch der 10. Februar als Verhandlungstermin festgelegt worden. (ddp/jW)
Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, hatte nach den ersten Gesprächen die Forderungen nach besseren Einkommens- und Übernahmeregelungen für Auszubildende, Aufstiegsmöglichkeiten im aktuellen Vergütungssystem und Altersteilzeitregelungen als unverzichtbar bezeichnet. Zuvor hatte er Streiks nicht ausgeschlossen. Neben dem 31. Januar ist auch der 10. Februar als Verhandlungstermin festgelegt worden. (ddp/jW)
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