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Opferanwalt weist Vorwürfe zurück
Köln/Halle. Der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal, der die Opfer
des NATO-Luftangriffs von Kundus verritt, wehrt sich gegen in einem
TV-Bericht erhobene Vorwürfe. Dem SWR-Magazin »Report
Mainz« sollen seine Zahlenangaben zu Opfern und Mandanten
zweifelhaft sein. Dorfälteste in Kundus hätten sich
inzwischen von dem Anwalt distanziert, berichtete der Sender.
»Das ist zu 99,9 Prozent gelogen«, sagte Popal dem
Kölner Stadtanzeiger laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
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