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Opferanwalt weist Vorwürfe zurück

Köln/Halle. Der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal, der die Opfer des NATO-Luftangriffs von Kundus verritt, wehrt sich gegen in einem TV-Bericht erhobene Vorwürfe. Dem SWR-Magazin »Report Mainz« sollen seine Zahlenangaben zu Opfern und Mandanten zweifelhaft sein. Dorfälteste in Kundus hätten sich inzwischen von dem Anwalt distanziert, berichtete der Sender. »Das ist zu 99,9 Prozent gelogen«, sagte Popal dem Kölner Stadtanzeiger laut Vorabmeldung vom Mittwoch.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.01.2010, Seite 5, Inland

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