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Regierung testet neue Körperscanner
Frankfurt/Main. Bis Mitte des Jahres will die Bundesregierung die
Tests einer neuen Generation von Körperscannern
abschließen. Wenn die Ergebnisse vorlägen, werde
über den Einsatz entschieden, erklärte das
Innenministerium am Montag in Berlin. Die Bundespolizei prüft
in Lübeck die verschiedenen Techniken der Scanner zum Einsatz
an Flughäfen. Die Ergebnisse sollen in den kommenden Monaten
vorgestellt werden. Die neuen Scanner, die die Untersuchten nicht
nackt erscheinen lassen, sondern umrißartig als Piktogramm
darstellen, sollen die ethischen Bedenken gegenüber
»Nacktscannern« ausräumen.
Das Bundesinnenministerium erklärte, möglicherweise liege bei Abschluß der Tests bereits eine Regelung auf EU-Ebene vor. Nötig wäre demnach eine Änderung der Durchführungsverordnung zur Luftsicherheitsverordnung, die auf EU-Ebene eine Mehrheitsentscheidung erfordert. »Diese Entscheidung ist noch nicht erfolgt«, sagte ein Ministeriumssprecher. Die Bundespolizei in Lübeck untersucht neben möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit der gescannten Personen auch die Effektivität der Geräte. »Die Forschungs- und Erprobungsstelle ist eine von vier Teststellen für die Geräte europaweit», sagte Bundespolizeisprecherin Sandra Pfeifer. (DAPD/jW)
Das Bundesinnenministerium erklärte, möglicherweise liege bei Abschluß der Tests bereits eine Regelung auf EU-Ebene vor. Nötig wäre demnach eine Änderung der Durchführungsverordnung zur Luftsicherheitsverordnung, die auf EU-Ebene eine Mehrheitsentscheidung erfordert. »Diese Entscheidung ist noch nicht erfolgt«, sagte ein Ministeriumssprecher. Die Bundespolizei in Lübeck untersucht neben möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit der gescannten Personen auch die Effektivität der Geräte. »Die Forschungs- und Erprobungsstelle ist eine von vier Teststellen für die Geräte europaweit», sagte Bundespolizeisprecherin Sandra Pfeifer. (DAPD/jW)
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