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Kooperation gegen »Linksextremisten«
Berlin. Berlin und Hamburg wollen gemeinsam gegen
»Linksextremisten« vorgehen. Das vereinbarten Hamburgs
Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) und sein Berliner Kollege
Ehrhart Körting (SPD), wie die Berliner Morgenpost am Sonntag
berichtete. In einem ersten Schritt sollen die
Landeskriminalämter eng zusammenarbeiten. Das Thema politisch
motivierte Inbrandsetzung von Autos soll zudem auf die Tagesordnung
der Innenministerkonferenz.
Geplant sei zunächst, ein gemeinsames Lagebild erstellen zu lassen, sagten die Senatoren dem Blatt. Ziel sei, die Gewalt gegen Polizisten einzudämmen und etwas gegen die Brandanschläge zu unternehmen. In beiden Städten zusammen sollen in diesem Jahr 500 Autos in Flammen aufgegangen sein. (ddp/jW)
Geplant sei zunächst, ein gemeinsames Lagebild erstellen zu lassen, sagten die Senatoren dem Blatt. Ziel sei, die Gewalt gegen Polizisten einzudämmen und etwas gegen die Brandanschläge zu unternehmen. In beiden Städten zusammen sollen in diesem Jahr 500 Autos in Flammen aufgegangen sein. (ddp/jW)
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