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15.12.2009

Feilschen vor dem Gipfel

Wirtschaftskrise und Rechentricks machen beschworene Bildungsoffensive zum Rohrkrepierer. Bund und Länder schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu

Von Ralf Wurzbacher
Die auf dem Dresdner »Bildungsgipfel« vor knapp 14 Monaten versprochenen Mehrinvestitionen in Bildung und Forschung sind ein Jahr später nicht mehr halb soviel wert. Schuld sind die Wirtschaftkrise und die Rechenakrobatik der politisch Verantwortlichen. Auf dem zweiten am Mittwoch in Berlin steigenden »Bildungsgipfel« werden Bund und Länder über ein Maßnahmenpaket verhandeln, das die früher beschworenen Ziele um etliche Mil­liarden Euro unterbietet. Zudem steht das ...

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