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HSH-Nordbank in Erklärungsnot
Hamburg. Die angeschlagene HSH Nordbank gerät im Zusammenhang
mit der Zahlung von 45 Millionen Dollar an die US-Investmentbank
Goldman Sachs offenbar erneut in Erklärungsnot. Nach
Informationen des Radiosenders NDR Info und der Süddeutschen
Zeitung belegen neue Dokumente, daß Goldman Sachs aus einem
Geschäft mit Kreditversicherungen rechtlich keine
Ansprüche mehr gegen die HSH Nordbank hatte. Anfang November
2008 hatte die HSH dennoch 45 Millionen Dollar an Goldman Sachs
gezahlt. Bisher hatte die Bank stets erklärt, die Rechtslage
sei unklar gewesen.
Unterdessen hat die HSH damit begonnen, ihre faulen Wertpapiere in eine interne Bad Bank zu verschieben. In der Sondereinheit sollen ab 1.Dezember alle Wertpapiere zusammengefaßt werden, die nicht zur »langfristigen strategischen Ausrichtung« der Bank passen. Deren Buchwert entspricht etwa der Hälfte der Bilanzsumme von 186 Milliarden Euro.(ddp/AP/jW)
Unterdessen hat die HSH damit begonnen, ihre faulen Wertpapiere in eine interne Bad Bank zu verschieben. In der Sondereinheit sollen ab 1.Dezember alle Wertpapiere zusammengefaßt werden, die nicht zur »langfristigen strategischen Ausrichtung« der Bank passen. Deren Buchwert entspricht etwa der Hälfte der Bilanzsumme von 186 Milliarden Euro.(ddp/AP/jW)
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