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Gipfel fordert Rückkehr Zelayas

Estoril. Staats- und Regierungschefs aus Lateinamerika, Spanien und Portugal haben zum Abschluß des ibero-amerikanischen Gipfeltreffens die Wiedereinsetzung des gestürzten honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya (Foto) gefordert. Dies wäre ein fundamentaler Schritt auf dem Weg zurück zu einer verfassungsgemäßen Normalität in dem mittelamerikanischen Staat, erklärten die Gipfelteilnehmer am Dienstag zum Abschluß ihrer dreitägigen Beratungen in dem portugiesischen Seebad Estoril. Der Putsch gegen Zelaya sei inakzeptabel, die honduranischen Behörden müßten nun für dessen Sicherheit sorgen, hieß es weiter. Zur Präsidentenwahl in Honduras erklärten die Staats- und Regierungschef lediglich, die Abstimmung werde untersucht. (AP/AFP/jW)


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Erschienen in der Ausgabe vom 02.12.2009, Seite 1, Ausland

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