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13 Karstadt-Häuser werden geschlossen

Essen. Der Insolvenzverwalter der Kaufhauskette Karstadt schließt bis zum Frühjahr insgesamt 13 Häuser. Neben sechs bereits Mitte November genannten Filialen und Fachmärkten werden sieben weitere nicht fortgeführt, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung des Insolvenzverwalters hervorgeht. Betroffen sind damit insgesamt 1200 Beschäftigte. Sie sollen in eine Transfergesellschaft wechseln können; nur »vereinzelt« könnten Beschäftigte in weiter bestehenden Karstadt-Häusern unterkommen, hieß es weiter. Bundesweit sollen 86 Warenhäuser, 26 Sporthäuser und acht Schnäppchencenter mit über 25000 Arbeitsplätzen nach einem Insolvenzplanverfahren fortgeführt werden.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.12.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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