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Pakistan: Anklage wegen Mumbai-Anschlägen

Islamabad. Fast genau ein Jahr nach den Terroranschlägen in der indischen Finanzmetropole Mumbai sind in Pakistan sieben Verdächtige angeklagt worden. Die mutmaßlichen Mitglieder der Extremistenorganisation Lashkar-e-Taiba erklärten sich am Mittwoch vor Gericht nicht schuldig. Bei einer Verurteilung droht ihnen die Todesstrafe. Bei den vom 26. bis 28. November 2008 dauernden Anschlägen wurden 166 Menschen getötet. Unter den Angeklagten in einem Hochsicherheitsgefängnis nahe Islamabad sind zwei der mutmaßlichen Drahtzieher der Terrorwelle, Zaki ur Rehman Lakhvi and Zarrar Shah. Der Prozeß gegen sie soll am 5. Dezember fortgesetzt werden. Der einzige überlebende Attentäter steht in Indien vor Gericht. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2009, Seite 1, Ausland

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