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Indischer Premier Singh zu Besuch in USA
Washington. Der indische Ministerpräsident Manmohan Singh ist
am Dienstag von US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus
empfangen worden (Foto). Beide Staaten seien weltweit führend
und getrieben davon, »eine Zukunft der Sicherheit und des
Wohlstands für alle Nationen aufzubauen«, sagte Obama.
Singh erklärte, er hoffe auf eine »strategische
Partnerschaft von globaler Dimension«. Indien und die USA
seien zwar räumlich getrennt, aber durch nationale Werte
verbunden – »Demokratie, Pluralismus,
Rechtsstaatlichkeit und Respekt vor grundlegenden menschlichen
Freiheiten«, erklärte der Regierungschef. Obama verwies
darauf, daß sein Vorgänger Harry Truman vor 60 Jahren
den ersten Premier des unabhängigen Indiens begrüßt
hatte.
Auf der Tagesordnung von Singhs Besuch stehen unter anderem der Klimawandel und die Beziehungen Washingtons zu den indischen Konkurrenten China und Pakistan.(AP/jW)
Auf der Tagesordnung von Singhs Besuch stehen unter anderem der Klimawandel und die Beziehungen Washingtons zu den indischen Konkurrenten China und Pakistan.(AP/jW)
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