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Moçambique: Neuwahlen gefordert
Maputo. Die rechte Opposition in Moçambique hat der
Regierungspartei im Zusammenhang mit der Präsidenten- und
Parlamentswahl vom 28. Oktober Betrug vorgeworfen. Oppositionelle
Wahlbeobachter seien ausgeschlossen und Urnen manipuliert worden,
erklärte am Dienstag Saimone Macuiana von der Renamo-Partei
(Nationaler Widerstand Moçambique). Die ehemalige
Terrorgruppe fordert eine Wiederholung der Wahl. Vorläufigen
Ergebnissen zufolge erhielt der
Frelimo-Präsidentschaftskandidat und Amtsinhaber Armando
Guebuza mehr als 76 Prozent der Stimmen. Ausländische
Beobachter betrachten den Wahlverlauf als frei und fair.
(AP/jW)
(AP/jW)
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