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Rekordtief bei Firmengründungen
Mannheim. Wegen der Wirtschaftskrise ist die Zahl der
neugegründeten Unternehmen in Deutschland 2008 auf den
niedrigsten Stand seit dem Anschluß der DDR an die BRD
gesunken. Es wurden 206000 Firmengründungen gezählt, rund
sieben Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Zentrum für
Europäische Wirtschaftsforschung am Dienstag in Mannheim
mitteilte.
Dabei habe die zunehmende Verschlechterung des »konjunkturellen Umfelds« die Anzahl der sogenannten »chancenorientierten« Gründungen erheblich reduziert. Gleichzeitig seien vermehrte Gründungen »aus der Not« 2008 nicht erfolgt, da die Krise erst im Laufe dieses Jahres auf den Arbeitsmarkt durchgeschlagen habe.(AP/jW)
Dabei habe die zunehmende Verschlechterung des »konjunkturellen Umfelds« die Anzahl der sogenannten »chancenorientierten« Gründungen erheblich reduziert. Gleichzeitig seien vermehrte Gründungen »aus der Not« 2008 nicht erfolgt, da die Krise erst im Laufe dieses Jahres auf den Arbeitsmarkt durchgeschlagen habe.(AP/jW)
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