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Rekordtief bei Firmengründungen

Mannheim. Wegen der Wirtschaftskrise ist die Zahl der neugegründeten Unternehmen in Deutschland 2008 auf den niedrigsten Stand seit dem Anschluß der DDR an die BRD gesunken. Es wurden 206000 Firmengründungen gezählt, rund sieben Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung am Dienstag in Mannheim mitteilte.

Dabei habe die zunehmende Verschlechterung des »konjunkturellen Umfelds« die Anzahl der sogenannten »chancenorientierten« Gründungen erheblich reduziert. Gleichzeitig seien vermehrte Gründungen »aus der Not« 2008 nicht erfolgt, da die Krise erst im Laufe dieses Jahres auf den Arbeitsmarkt durchgeschlagen habe.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2009, Seite 4, Inland

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