Es war ein MassakerNATO-Geheimbericht zum Kundus-Bombardement bestätigt schwere Vorwürfe gegen Bundeswehr. Linken-Verteidigungsexperte spricht von »Tötung auf Verdacht«.
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Tschechien: Lissabon-Klage abgewiesen.
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Entgangene Kriegsbeute des Tages: Kupfermine Aynak
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
RechtsverhöhnungDem US-Kongreß liegt eine Resolution gegen den UN-Bericht zum Gaza-Krieg vor.
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Perfektes ChaosDie Obama-Administration ist aktiver Teil einer kaum zu stoppenden US-Militärmaschinerie.
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»In zentralen Punkten ein klarer Mißerfolg«Koalitionsvertrag mit der SPD macht Brandenburger Linkspartei unglaubwürdig. Ein Gespräch mit Dorothée Menzner
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Brandenburgs Linkspartei entscheidet über Regierungsbeteiligung.
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Unions-Hardliner im AufwindKeine Festlegungen zum Bleiberecht auf Treffen der Innenminister von CDU und CSU.
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Ohne Vorwarnung: Kolbenschmidt in Hamburg übers Wochenende dichtgemacht.
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Politische Ökonomie»Aufbau Ost auf Kurs«: Entwicklung im Beitrittsgebiet angeblich »besser als ihr Ruf«.
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Foodwatch: Koalitionsvertrag trägt Handschrift der Gentechlobby und der Lebensmittelindustrie.
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»Armutsbekämpfung steht nicht mehr im Vordergrund«Neuer Entwicklungsminister ist Garant dafür, daß die Exportinteressen an erster Stelle stehen. Ein Gespräch mit Rainer Falk
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Treffen mit arabischen Außenministern in Marrakesch.
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Afghanistan: »Regierung der nationalen Mitwirkung« angekündigt. Taliban weisen Gesprächsangebot zurück.
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Frankreich: Ringen um Strategie für die Regionalwahlen 2010. Schlechte Umfragewerte für Sarkozy.
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Bolivien vor Wahlen: Regierungsgegner dienen sich dem Präsidenten an.
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Nützt der Paschtune Karsai der NATO in ihrer Strategie oder nicht? Das ist die entscheidende Frage. Erst kommt der Antiterrorkampf, dann die Moral.Kommentar des Tagesspiegels zur Bestätigung des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai im Amt trotz Wahlbetrugs
Brüssel sieht Krise überstanden und prognostiziert Wachstum – mit weniger Beschäftigten.
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Votum gegen LohnraubUS-Belegschaften des Autobauers Ford lehnen ausgehandelten Einkommensverzicht ab.
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Sanierung auf Kosten der Beschäftigung. Unternehmen setzt auf Freiwillige.
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Türkisch für AnfängerIn Berlin-Kreuzberg gab es praktischen Geschichtsunterricht über die Rap-Szene.
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Alles AngstmachereiGegen den Abbau bürgerlicher Grundrechte in Zeiten des Terrorwahns! Ein leidenschaftliches Buch.
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Den Blue-Note-Spirit einhauchen: Heute beginnt das Berliner Jazzfest.
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Wie verabredet: Das neue Rammstein-Album.
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Kampf um die KriegerWie die rassistische British National Party ihren Einfluß auf die Streitkräfte ausdehnen will.
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Abgeordneter der österreichischen FPÖ zu Besuch bei Burschenschaftern in Stuttgart.
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Riegers Tod dürfte Neonazipartei vor Finanzprobleme stellen.
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Die Zauberformel WSBKein Kopfschutz, aber olympisch bleiben: Amateurboxen wird semiprofessionell.
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Latin Lovers. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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