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10.10.2009

Deckeneinsturz in der Asse

Laut Bundesamt für Strahlenschutz Atommüllager nicht betroffen. »Keine akute Gefahr«

Im Atommüllager Asse ist am Donnerstag morgen in rund 500 Meter Tiefe eine Decke zwischen zwei Hohlräumen eingestürzt, was jedoch erst am Donnerstag abend bekannt wurde. In dem betroffenen Bereich des ehemaligen Salzbergwerks seien aber keine radioaktiven Abfälle gelagert, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter mit. »Akute Gefahr« bestehe nicht. Die beiden betroffenen Kammern sind laut BfS bereits mit gemahlenem Salz verfüllt, so daß die gebroc...

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