Zum Inhalt der Seite
08.10.2009

Staat auf Geisterfahrt

Gutachten belegt: Durch Privatisierung von Bundesfernstraßen profitieren einmal mehr nur die Investoren. Der Steuerzahler bleibt auf der Strecke

Von Ralf Wurzbacher
Schneller, effizienter, kostengünstiger – kurzum besser. Packt ein Privatunternehmen ein Projekt an, sieht der Staat nur noch alt aus. So lautet das Mantra der Privatisierungslobby aus Wirtschaft, Politik und Medien. Und obwohl längst in Serie widerlegt, betreibt die öffentliche Hand weiter eifrig ihren eigenen Ausverkauf. Nach der Devise, es kann nicht sein, was nicht sein darf, wird passend gemacht, was nicht paßt. Das gilt inzwischen auch für den Bundesfern...

Artikel-Länge: 6131 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90