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Massaker in Kolumbien

Bogota. Vermummte Männer in Uniformen ohne Abzeichen haben in einem kolumbianischen Reservat zwölf Indios vom Volk der Awa getötet. Der Gouverneur des Staates Narino, Antonio Navarro, sagte, er könne sich an kein schlimmeres Massaker in seiner Region erinnern. Verübt wurde es 80 Kilometer landeinwärts von der Hafenstadt

Tumaco im Reservat Gran Rosario. Getötet wurden fünf Männer, zwei Frauen und fünf Kinder. Ein zehnjähriger Junge und ein 20jähriger entkamen. Sie beschrieben die Täter als blonde Männer mit Schnurrbärten. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2009, Seite 6, Ausland

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