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Massaker in Kolumbien
Bogota. Vermummte Männer in Uniformen ohne Abzeichen haben in
einem kolumbianischen Reservat zwölf Indios vom Volk der Awa
getötet. Der Gouverneur des Staates Narino, Antonio Navarro,
sagte, er könne sich an kein schlimmeres Massaker in seiner
Region erinnern. Verübt wurde es 80 Kilometer
landeinwärts von der Hafenstadt
Tumaco im Reservat Gran Rosario. Getötet wurden fünf Männer, zwei Frauen und fünf Kinder. Ein zehnjähriger Junge und ein 20jähriger entkamen. Sie beschrieben die Täter als blonde Männer mit Schnurrbärten. (AP/jW)
Tumaco im Reservat Gran Rosario. Getötet wurden fünf Männer, zwei Frauen und fünf Kinder. Ein zehnjähriger Junge und ein 20jähriger entkamen. Sie beschrieben die Täter als blonde Männer mit Schnurrbärten. (AP/jW)
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