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Rußland: Kaum noch Hoffnung nach Kraftwerksunfall
Moskau. Für die 64 Vermißten gibt es nach dem schweren
Unfall im größten Wasserkraftwerk Rußlands kaum
noch Hoffnung. Die Suche werde zwar fortgesetzt, sagte am Dienstag
der Sprecher des Kraftwerks, Jewgeni Drusjaka. Die Aussichten,
daß sie noch lebend gefunden würden, seien aber gering.
Die Leichen von zwölf Arbeitern wurden bislang geborgen. Nach
dem Unglück fiel in mehreren Städten und großen
Fabriken der Strom aus.
Wie der Kraftwerksbetreiber RusHydro erklärte, löste wahrscheinlich ein Defekt in einer Turbine in dem mehr als 30 Jahren alten Kraftwerk Sajano-Schuschinskaja am Montag das Unglück aus. Der rund einen Kilometer lange Damm sei nicht beschädigt worden, erklärten die Behörden.
(AP/jW)
Wie der Kraftwerksbetreiber RusHydro erklärte, löste wahrscheinlich ein Defekt in einer Turbine in dem mehr als 30 Jahren alten Kraftwerk Sajano-Schuschinskaja am Montag das Unglück aus. Der rund einen Kilometer lange Damm sei nicht beschädigt worden, erklärten die Behörden.
(AP/jW)
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