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London: Regierung schweigt zu Folter

London. Eine Kommission britischer Parlamentarier hat die Informationspolitik der Regierung bezüglich Foltervorwürfen gegen den Inlandsgeheimdienst MI5 scharf kritisiert. Es sei nicht akzeptabel, daß Kabinettsmitglieder und der Chef des MI5 sich weigerten, die Fragen der Kommission zu beantworten. Die Parlamentarier befaßten sich in ihrer Untersuchung mit den Fällen von acht Terrorverdächtigen. Diese hatten angegeben, im Jahr 2001 in Pakistan von britischen Geheimdienstmitarbeitern gefoltert worden zu sein. Die britische Polizei hat wegen der Vorwürfe inzwischen Ermittlungen eingeleitet.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.08.2009, Seite 6, Ausland

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