Studenten in BewegungBildungsstreik: Präsidium der Freien Universität Berlin nach Besetzung von Polizei geräumt. Kreativer Protest in zahlreichen Städten
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UN-Truppe muß Kaukasus verlassen
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Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ohne Berufsabschluß1,5 Millionen Ungelernte: Gutachten entblößt blinde Flecken der offiziellen Ausbildungsmarktstatistik.
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Zehntausende Lehrstellen fehlen. Übernahmen nach Ausbildung immer ungewisser
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Wohnen mit BalkonInklusive Mitbestimmung: einige Baugenossenschaften garantieren sichere Mietverhältnisse.
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»Diese Äußerung von Gysi ist überflüssig«Außenpolitik spielt am Wochenende beim Linke-Parteitag eine wichtige Rolle. Gespräch mit Monika Knoche
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Startschuß fällt mitten im Wahlkampf. Gremium soll Atommüllagerskandal aufklären
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KrisengewinnerAbstiegsängste des Mittelstandes und die Beschwörung eines drohenden »Linksbündnisses« sind die Triebkräfte des Aufstiegs der FDP
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25 Milliarden Euro für rund 500000 Opfer von früheren »Fürsorgeanstalten« in der BRD verlangt
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Atomaufsicht lightSicherheitsstandards bei Kernkraftwerken werden künftig Ländersache. Umweltminister Gabriel knickt vor CDU/CSU ein
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Hessen: Lehrergewerkschaft greift neoliberale Bildungspolitik der CDU-FDP-Regierung an
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CDU/FDP-Koalition in Hessen will Arbeit der Härtefallkommission für Flüchtlinge erschweren. Ein Gespräch mit Timmo Scherenberg
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Mussawi sagt Demonstration ab. Ahmadinedschad auf Gipfeltreffen in Rußland
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Mäßigung und ProtestIran: Wahlverlierer Mussawi fordert zu friedlichen Kundgebungen auf. Regierung kündigt an, »samtene Revolution« im Ansatz zu verhindern
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Präsident muß frisch gewähltes Parlament auflösen, nachdem die Opposition dessen Arbeit boykottierte
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USA: Supreme Court verwirft Antrag der Verteidigung der »Cuban 5«. Rechtsmittel damit ausgeschöpft.
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Stimmen zur Ablehnung der Revision der Urteile gegen die »Cuban 5«.
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Das ist das Problem von den meisten Paddelbootfahrern: Wenn da eine Welle kommt und sie wackeln, dann versuchen sie, darauf zu reagieren, und in der Regel fallen sie deshalb um, weil sie zu heftig reagiert haben.Meinhard Miegel, Direktor des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft in Bonn, im Deutschlandfunk über das Krisenmanagement der westlichen Regierungen
Quadratur des KreisesBRIC-Gipfel in Jekaterinburg demonstriert wachsendes Selbstbewußtsein der Mitgliedstaaten.
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Modern bleiben!Werner Mühlbrecht, eine Vernissage in der jW-Galerie
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Gefühle von Vätern sind nicht schön, aber selten: ein Dokfilm über sie
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Nachrichten von Gestern (9): Im Sommer 1969 nahmen die Beatles ihr elftes und letztes Album auf: »Abbey Road«
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Wo ist die Asche?Monika Maron kümmert sich wieder um Bitterfeld
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Die Bühnenrückwand angrölen: Das war das französische »Jazzdor«-Festival in Berlin
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Berliner Hausverwalterin macht Stimmung gegen Jewish Claims Conference, die Entschädigungsansprüche von jüdischen Naziopfern vertritt
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Querelen am rechten Rand: NPD stellt Bündnis mit DVU in Frage.
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Keine Zeit vergeudenDenn Herr Rossi sucht das Glück: Italien und Brasilien siegen im Confed-Cup
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Gerüchte reichen (Spezial/Brennpunkt I Mo., 19.20, ZDF/20.15 ARD).
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtips
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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