04.06.2009
Unheimliche Allianz
Von Reimar Paul
In der Asse sind die Sicherheitsstandards für die Einlagerung
radioaktiven Mülls auf Druck der Energiekonzerne massiv
gesenkt worden. Nach Informationen der Umweltschutzorganisation
Greenpeace durften »angelieferte Fässer ab Dezember 1975
fünfmal mehr Radioaktivität enthalten als
ursprünglich vorgesehen«. Die Energiekonzerne
hätten vom damaligen Betreiber Gesellschaft für Strahlen-
und Umweltforschung (GSF) zudem Zugeständnisse bei den
Betonabschirmungen der Fässer ...
Artikel-Länge: 3676 Zeichen


