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Lob und Kritik für künftigen Bahn-Chef
Berlin. Die Nominierung von Daimler-Manager Rüdiger Grube zum
neuen Bahnchef hat ein geteiltes Echo hervorgerufen.
Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee schlug dem Aufsichtsrat am
Donnerstag Grube als Nachfolger von Hartmut Mehdorn im Amt des
Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG vor. Tiefensee und
Finanzminister Peer Steinbrück lobten den 57jährigen als
»glänzenden Manager« und »exzellenten
Fachmann«.
Auch die FDP begrüßte die Personalie. Aus den Gewerkschaften Transnet und GDBA kamen zustimmende Signale, sie mahnten aber bei der Politik ein Bahn-Konzept an. Die Lokführergewerkschaft GDL dagegen warnte vor einer Fortsetzung des DB-Kurses zum »Weltkonzern«. Auch Umweltverbände und Grüne meinten, die Chance für einen Neuanfang sei vertan worden. (AP/jW)
Auch die FDP begrüßte die Personalie. Aus den Gewerkschaften Transnet und GDBA kamen zustimmende Signale, sie mahnten aber bei der Politik ein Bahn-Konzept an. Die Lokführergewerkschaft GDL dagegen warnte vor einer Fortsetzung des DB-Kurses zum »Weltkonzern«. Auch Umweltverbände und Grüne meinten, die Chance für einen Neuanfang sei vertan worden. (AP/jW)
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