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Ermittlungen gegen OB Schramma
Köln. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen
gegen Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) eingeleitet.
Anlaß sind angeblich ungenehmigte Tonbandaufzeichnungen von
internen Sitzungen des Koordinierungsstabs zum Archiveinsturz. Es
gebe einen Anfangsverdacht, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt
Günther Feld am Donnerstag und bestätigte damit einen
Bericht der Rheinischen Post. Man habe auf Medienberichte zu den
Vorfällen reagiert und Ermittlungen eingeleitet.
Schramma hatte zwei Sitzungen des Koordinierungsstabs zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs aufzeichnen lassen. Die anwesenden Dezernenten hätten sich dagegen schriftlich verwahrt, berichtete die Zeitung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen Paragraph 201 des Strafgesetzbuches, in dem es um die »Verletzung der Vertraulichkeit des Worts« geht.(AP/jW)
Schramma hatte zwei Sitzungen des Koordinierungsstabs zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs aufzeichnen lassen. Die anwesenden Dezernenten hätten sich dagegen schriftlich verwahrt, berichtete die Zeitung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen Paragraph 201 des Strafgesetzbuches, in dem es um die »Verletzung der Vertraulichkeit des Worts« geht.(AP/jW)
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