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07.03.2009

Wer hat Angst vor der Friedensbewegung?

Repression im Vorfeld der No-NATO-Aktionen ins Leere laufen lassen

Von Christine Buchholz
Vor wenigen Tagen drohte die Bundespolizei, den Sonderzug der Friedensbewegung aus Nordrhein-Westfalen (NRW) nach Kehl zu den Anti-NATO-Protesten Anfang April zu stoppen. »Wenn es die Sicherheitslage erfordert«, hieß es, müsse die »Friedenslok« gut zwanzig Kilometer vor dem Zielort, dem Bahnhof in Kehl, angehalten werden. Dem war die Ankündigung der französischen Behörden vorausgegangen, die internationale Protestdemonstration gegen den NATO-Gipfel nicht in der Inne...

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