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05.03.2009

BRD ziert sich

Deutschland nimmt nach langem Hin und Her 2500 Irak-Flüchtlinge auf. Menschenrechtsgruppen kritisieren Verzögerungstaktik und Lagerunterbringung in der BRD

Von Claudia Wangerin
Menschenrechtsorganisationen haben eine kontinuierliche Aufnahme irakischer Flüchtlinge in Deutschland gefordert. Anlaß ist das bevorstehende Eintreffen der ersten von insgesamt 2500 irakischen Flüchtlingen, für die die Bundesregierung im letzten Jahr Einreisegenehmigungen zugesagt hat. Die Hilfe für 2500 Iraker sei begrüßenswert, könne aber nur ein erster Schritt sein, erklärten Vertreter von Amnesty International, Pro Asyl und dem Diakonischen Werk am Mittwoch vo...

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