Zum Inhalt der Seite
28.02.2009

»Wegsehen ist keine Lösung, sondern Teil des Problems«

Satire auf Medienberichterstattung über Inzestfall von Amstetten löst medialen Wahnsinn aus. Ein Gespräch mit Hubsi Kramar

Interview: Claudia Wangerin
Hubsi Kramar ist Schauspieler, Regisseur und Theatermacher in Wien. Seine Mediensatire »Pension F.«, die sich mit der Berichterstattung über den Amstettener Inzestskandal befaßt, hatte am 23. Februar im 3raum Anatomietheater Premiere Das Theaterstück »Pension F.« sorgte schon vor der Aufführung am 23. Februar in Wien für lautstarke Proteste. Am Ende der Satire auf den Umgang der Medien mit dem Inzestfall von Amstetten danken Sie den Journalisten für die gelungene Se...

Artikel-Länge: 4222 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90