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E.on will notfalls Stellen streichen

Düsseldorf. Deutschlands größter Energiekonzern E.on will bis zum Jahr 2011 insgesamt 1,5 Milliarden Euro weniger ausgeben und schließt auch Stellenstreichungen nicht aus. Das Sparprogramm solle dazu beitragen, die bisher positive Unternehmensentwicklung trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise fortzusetzen, erklärte Konzernchef Wulf Bernotat am Dienstag in Düsseldorf. Das Unternehmen rechnet vorläufigen Zahlen zufolge mit einer Gewinnsteigerung um sieben bis acht Prozent für 2008.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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