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Im Hungerstreik gegen Armut

Buenos Aires. Etwa 400 Einwohner der ärmsten Provinz Argentiniens wollen mit einem Hungerstreik auf ihre Situation aufmerksam machen. Nach Angaben des Friedensnobelpreisträgers Adolfo Perez Esquivel wollten die Menschen am Montag in La Quiaca, der Hauptstadt der Provinz Jujuy, mit dem Fasten beginnen. »La Quiaca kämpft mit extremen Maßnahmen für die Rechte der Armen und Randschichten«, sagte Perez Esquivel. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2009, Seite 6, Ausland

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