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19.11.2008

Polizei widerspricht Unipräsidenten

Keine Anzeichen für planmäßige Zerstörung von Antisemitismus-Ausstellung in Berlin

Die Berliner Polizei hat keine Anhaltspunkte für eine planmäßige Zerstörung einer Gedenkausstellung in der Humboldt-Universität in der vergangenen Woche. Sie widersprach damit dem Präsidenten der Hochschule, Christoph Markschies, der am Montag abend bei der Wiedereröffnung der Schau randalierenden Demonstranten »planmäßiges Handeln« vorgeworfen hatte. Schüler hatten vergangene Woche im Anschluß an eine Demonstration die ...

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