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03.11.2008

»Da dringt nichts nach außen«

Über die Privatisierung der Krankenhäuser wird zunächst nicht-öffentlich beraten. Beschäftigte diskutieren im Kollegenkreis am Arbeitsplatz. Ein Gespräch mit Michael Rudolph

Interview: Gitta Düperthal
Michael Rudolph ist DGB-Vorsitzender in Nordhessen Die Kreiskrankenhäuser in Eschwege und Witzenhausen sollen privatisiert werden. Die Sorge in der Region ist sichtbar groß – doch weder Betriebsräte noch Beschäftigte der Kliniken beteiligten sich in der vergangenen Woche an einer öffentlichen Debatte. Wie ist das zu erklären? Die Beschäftigten diskutieren diese Fragen jeden Tag im Kollegenkreis am Arbeitsplatz. Es gibt eine große Verunsicherung, was die Zukunft de...

Artikel-Länge: 3556 Zeichen

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