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Correa warnt vor rechter Gewalt

Quito. Vier Wochen vor einem Referendum über die Reform der Verfassung des Landes hat Ecuadors Präsident Rafael Correa vor gewaltsamen Sabotageaktionen der Oppostion gewarnt. Zugleich rief er seine Anhänger in seiner wöchentlichen Radiosendung am Samstag zur Besonnenheit auf. Mit der Verfassungsreform soll in Ecuador am 28. September der Weg zur Einführung eines »Sozialismus des 21. Jahrhunderts« geebnet werden. (hneu/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2008, Seite 7, Ausland

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