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24.07.2008

Mehr Pech als Verstand

»Motel Life«: Keine schlechten Menschen

Von Frank Schäfer
Wer der alten Unsitte frönt und das Nachwort zuerst liest, der hat gleich Pech gehabt, denn das ist von Clemens Meyer: »Ich liege in meiner Badewanne und lese Motel Life, auf dem Wannenrand stehen jede Menge Bierflaschen ... nach dem dritten Bier beginne ich, seltsame literaturwissenschaftliche Abhandlungen auf mein Diktiergerät zu sprechen, nach dem fünften Bier fällt es zum Glück ins Wasser.« Diese klischeesatte Anwanzerei hat Vlautin nun wirklich nicht verdient.»...

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