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Myanmar: Helfer im Irrawaddy-Delta

Yangon. Mehr als drei Wochen nach der Wirbelsturmkatastrophe in Myanmar sind die ausländischen Helfer nach UN-Angaben endlich in das am stärksten betroffene Irrawaddy-Delta vorgedrungen. Schätzungsweise 1,5 Millionen Überlebende in der Region hätten bislang noch keine Hilfe bekommen, erklärte ein UN-Sprecher am Dienstag. Über eine Million Menschen konnten dagegen bisher Hilfe aus dem Ausland in Anspruch nehmen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.05.2008, Seite 7, Ausland

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