Zum Inhalt der Seite
14.05.2008

Zahl der Bebenopfer steigt unaufhörlich

China: Zehntausende Menschen in Trümmern vermißt. Rettungskräfte erreichen Zentrum des Bebens in Sichuan

Bei dem schweren Erdbeben in Südwestchina sind viel mehr Menschen ums Leben gekommen als zunächst befürchtet: Allein in der Provinz Sichuan wurden nach offiziellen Angaben mehr als 12000 Menschen getötet. Zehntausende weitere werden noch unter den Trümmern vermutet, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag berichtete. Das Beben der Stärke 7,9 richtete in ganz Zentralchina schwere Schäden an. In einem Bezirk wurden 80 Prozent der Gebäude zerstört.Die Re...

Artikel-Länge: 1902 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »ausbildung« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.