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Neuwahl in Mazedonien

Skopje. Das Parlament in Mazedonien hat seine Auflösung beschlossen und für den 1. Juni eine vorgezogene Neuwahl angesetzt. Der konservative Ministerpräsident Nikola Gruevski zog damit die Konsequenzen aus dem Bruch der Regierungskoalition und aus den Querelen um den Namensstreit mit Griechenland. Gruevski begründete die Flucht nach vorn auch mit dem Willen, die Wirtschaftsreformen voranzutreiben. Die Entscheidung im Parlament fiel am Samstag mit 70 von 120 Stimmen bei keiner Gegenstimme –die Opposition hatte das Parlament zuvor verlassen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2008, Seite 6, Ausland

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