Zum Inhalt der Seite

China: Klarstellung zur Tibet-Frage

Boao. Der chinesische Präsident Hu Jintao hat in seiner ersten öffentlichen Erklärung die Politik seiner Regierung bei der Beendigung der gewaltsamen Proteste in Tibet verteidigt. In der Tibet-Frage gehe es nicht um Menschenrechte, sondern um die nationale Einheit der Volksrepublik, sagte Hu am Samstag bei einem Treffen mit dem australischen Premierminister Kevin Rudd auf der südchinesischen Insel Hainan. Deshalb handele es sich um eine innenpolitische Angelegenheit. (AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2008, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen