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07.03.2008

Kein Gegengift zu Christa Müllers Ideen

In Saarbrücken diskutierten Experten aus Linkspartei und Gewerkschaften über Familienpolitik

Von Natascha Bingenheimer
Zwei böse, schmutzige Buben – Max und Moritz – zieren den Flyer, mit dem die Peter-Imandt-Gesellschaft für eine Debatte zum Thema Kinder- und Elternarmut geworben hatte. In Saarbrücken trafen sich am vergangenen Freitag Experten und Gäste zu einem spannenden Austausch der Argumente: Stell dir vor, Max und Moritz sind deine Buben. Wer ist dafür verantwortlich, daß sie böse, schmutzig – daß sie arm sind? Sind es die Eltern, ist es die Gesellschaft, und wer hilft ihnen...

Artikel-Länge: 3791 Zeichen

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