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GM-Chef Foster: Jobs gefährdet

Frankfurt/Main. Der Umsatzeinbruch auf dem deutschen Pkw-Markt gefährdet nach Einschätzung des US-Autoherstellers General Motors (GM) Tausende Arbeitsplätze in der Bundesrepublik. »Die Autobranche wird von der Leit- zur Leid-Industrie. Wird der Trend nicht gestoppt, sind Tausende Jobs bedroht«, sagte GM-Europa-Präsident Carl-Peter Forster der Bild-Zeitung. Für die Einbußen machte er vor allem die gestiegenen Kosten für das Autofahren sowie »unklare politische Rahmenbedingungen« verantwortlich.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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